Der Anfang

 

Warum dieser Name “Woodstock Aussies” ?

Nun, ganz einfach, Woody, unser erster Aussie heisst in seinen Papieren “Chestnut Farm Woodstock”. Den Begriff habe ich also übernommen.

Zur Rasse:

Der Australian Shepherd kommt nicht aus Australien, wie der Name vielleicht vermuten lässt, seine Heimat ist Texas. Dort wird diese Rasse schon seit etlichen Jahrzehnten gezüchtet, um die Rinderherden der Farmer als “Schäferhund” zu begleiten und zu treiben. Also ist er ein Hütehund.

Leider wird er häufig als “idealer Familienhund” bezeichnet, ohne zu erwähnen, dass der Aussie, ähnlich wie der Border-Collie, viel Beschäftigung braucht und auch “Denkaufgaben”, um sein Hirn zu schulen, denn er ist ein schlaues Kerlchen.
Bekommt er nicht genug Angebote, kann er sich auch zum Tyrannen entwickeln. Schuld daran ist aber nie der Hund, sondern immer der Mensch !!!

Eine gute Erziehung in einer guten Hundeschule sollte also zum Pflichtprogramm gehören.
Der Australian Shepherd ist sehr gut für Agility oder auch für Obidience geeignet.
Bevor er (oder sie) allerdings zum Sportler werden kann, geht ein verantwortungsvoller Besitzer zum Tierarzt, um den Hund auf HD, ED usw. untersuchen zu lassen.

Zur Rasse selbst gibt es im Internet genug Seiten, die den Standard und die Eigenschaften wunderbar beschreiben.
Einige davon finden Sie in unserer Link-Liste.