Woody

Woody kam vor 13 Jahren in einem Alter von 6 Monaten zu uns.
Einige Wochen vorher mussten wir unseren ersten Hund, die schneeweisse Pyrenäen-Berghündin Bea, im Alter von erst 9 Jahren einschläfern lassen, weil sie an einem Knochensarkom in der rechten Schulter erkrankt war, und auch Leber und Lunge schon befallen waren.

Zunächst war für uns klar, dass wir keinen Hund mehr haben wollten. So von wegen „mehr Unabhängigkeit“ und so.
Nach ein paar Wochen haben wir es aber doch nicht mehr ohne Hund ausgehalten, und nach längerer vergeblicher Suche in den umliegenden Tierheimen haben wir dann doch wieder nach einer Hunderasse gesucht, die nur noch den halben Kofferraum ausfüllte, freundlich, lebhaft und familientauglich war.

In die nähere Auswahl kam der Duck-Tolling-Retriever und eben der Australian Shepherd, die kleineren Rassen sind auch nicht unsere Kragenweite.

Nach entsprechender Suche im Internet stießen wir auf eine Anzeige, in der ein 6-Monate alter Rüde angeboten wurde. Nach einem langen ersten Telefonat mit der Besitzerin war klar: Da fahren wir hin, erst mal „nur zum anschauen“.

Nun ja, langer Rede kurzer Sinn: Es passte alles. Die Chemie zwischen uns und der Besitzerin stimmte, Woody war „unsere Kragenweite“ und Liebe auf den ersten Blick war es auch noch..
So kam es, wie es kommen musste, aus dem „nur Anschauen“ war dann ein neuer 4-beiniger Begleiter in unsere Auto auf der Rückfahrt geworden.

Seither begleitet er uns durch unser Leben.

Und das war und ist immer noch gut so !

Wir hoffen, er bleibt auch noch einige Zeit bei uns, möglichst so fit und gesund, wie er zur Zeit ist.